In the Press
10 Years Center Austria : ORF
Center Austria's 10th birthday was also recognized by Austrian federal broadcaster ORF.
Click here to read in German
"Spirit" mit Mellau und Lustenau
New Orleans und Innsbruck. Eine innige Beziehung mit Vorarlberger Hauptdarsteller. in Voarlberger Nachrichten
Austrian paper Vorarlsberger Nachrichten highlights work of Austrians at UNO (in German).
Gesucht: Finanz-Wunderwuzzi
Election Commentary: Revolutionäre Wende in USA (in German)
Dass ein schwarzer Politiker in Iowa gewinnt, ist für den in den USA lebenden Historiker Günter Bischof eine Revolution.
„New Orleans wird auch ,Katrina‘ überleben“
Günter Bischof in an interview with "Salzburger Nachrichten", in German.
Wie steht es zwei Jahre nach demHurrikan „Katrina“um die Jazz-Geburtsstadt undMusikmetropoleNew Orleans? Der österreichische, in NewOrleans lebende Historiker Günter Bischof imSN-Gespräch.
Winston S. Churchill and the Cold War, 1945-1955: In Search of Summitry and Détente with the Kremlin
Lecture to the Churchill Society of New Orleans, Windsor Court Hotel, November 30, 2006
Winston S. Churchill and the Cold War, 1945-1955: In Search of Summitry and Détente with the Kremlin
Günter Bischof, University of New Orleans
Next to the dictators Adolf Hitler, Josef Stalin, Mao Zedong, the democratic politicians Winston Churchill and Franklin Delano Roosevelt, Charles DeGaulle and Konrad Adenauer were arguably giants among 20th century leaders. This suggests that we tend to value the leaders and peacemakers of the World War II era even more highly than the leadership of the Great War.
Even though the legacies of World War I changed the international arena as profoundly as did World War II, Woodrow Wilson, Lloyd George and Georges Clemenceau were less successful in shaping a peaceful world. Moreover, the Russian Czar, the German Kaiser and the Habsburg Emperor lost their empires while the former predominance of European royalty in world affairs began to fade into the past. Among all these giants, Churchill may well be the most colorful figure. Stalin (1926-53) and Mao (1949-76) wielded their dictatorial powers for 27 years, Adenauer (1949-63) for 14 years, Roosevelt (1933-45), de Gaulle (1945, 1958-69) and Hitler (1933-45) governed the fate of their nations for 12 years; Churchill (1940-45, 1951-55) governed his for a “mere” 9. Yet governing beyond the age of 80 and hanging to be 90, Churchill lived the longest and most productive life of them all.
Book Review: The Slow Retreat from a Well-Heeled Welfare State
Whoever wants to do business with colleagues and officials in Austria, and especially in Vienna, had better know the vacation schedule of Austrians. Many of them will be on vacation (and thus will not answer e-mails and phone calls) for two weeks over Christmas/New Year, a week skiing with their children in February, another week over Easter, a couple of long Wednesday-to-Sunday weekends in the Tuscan hills in May/June, when the Catholic holidays are being strictly observed by most Austrians (many of whom no longer go to church) and of course four weeks during July/August (reserved for longer journeys to Brazil and so on). This tightly argued little book tells us why Austrians have had, since 1976, at least four weeks of vacation (and why many people enjoy up to two months off once theyhave been employed at the same place for many years).
"Die Insel der Seligen“
Die Reihe "Österreich - Zweite Re publik", die von der Kulturabtei lung der Stadt Wien zum Anlass der Jubiläumsjahres 2005 initiiert wurde, soll in 20 handlichen roten Bändchen die wichtigsten Themen der Nachkriegsgeschichte einem breiten Publikum näher bringen. Diese Essays wollen keine "Summa" bieten, sondern geistreiche Einstiege ermöglichen, und als solche sind sie durchaus gelungen. Für sein volksbildnerisches Projekt einer roten Reihe, in der alten sozialdemokratischen Tradition der Stadt Wien, hat Hubert Christian Ehalt so manche der besten heimischen Köpfe gewonnen.
Kein dummer Cowboy
Womit sich Bush-Kritiker nicht beschäftigen wollen, ist die bedenkliche Art, wie Bush das inner-amerikanische Machtgefüge seit 9/11 zu Gunsten der "exekutiven Macht" des Präsidenten manipuliert hat. Ist Präsident Bush "ein dummer texani scher Cowboy"? Nein, das ist ein gängi ges europäisches Stereotyp, das an der Wirklichkeit total vorbeigeht. Ein an den Eliteuniversitäten Yale und Harvard ausgebildeter Bush kann so dumm nicht sein. Es ist wahr, er war das verwöhnte "schwarze Schaf" der Familie Bush, aber nach seiner "Sturm- und Drangzeit", als er in die Öl- und Sportindustrie und dann die Politik ging, hat er sich nicht schlecht geschlagen für einen anfänglichen Versager.
Der Tod einer amerikanischen Stadt?
Verzweiflung und Enttäuschung kennzeichnen die Stimmung in New Orleans 100 Tage nach dem Hurrikan Katrina. Vor gut 100 Tagen hat der Monster- Hurrikan Katrina große Teile der amerikanischen Golfküste zerstört und zu katastrophalen Überschwemmungen in New Orleans geführt. Nach anfänglichen Durchhalteparolen ("die Stadt wird größer und besser wieder aufgebaut werden"), beginnt jetzt die Wirklichkeit einzusetzen. Es wird viele Jahre dauern, bis New Orleans nur halbwegs wieder so dastehen wird, wie die lebenswerte Stadt vor dem 28. August existierte.
New Orleans: Kultur und Identität nach dem Hurrikan
Ende August verwüstete der Hurrikan Katrina New Orleans. Zwei Monate später berichtet Günter Bischof, seit Jahren Geschichtsprofessor an der University of New Orleans, in einem Gastbeitrag vom Überleben von Kultur und Identität in der Mississippi-Metropole. Die Situation ist jener nicht unähnlich, die es in Österreich vor 50 Jahren gab.
"Kurzvertrag": Episode der Staatvertragsverhandlungen
Zehn Jahre dauerte es von der Befreiung vom Nationalsozialismus durch die alliierten Truppen bis zum Abschluss des Staatsvertrags. Eine "Episode der Diplomatiegeschichte" betrifft den so genannten "Kurzvertrag" von 1952. Wie der Historiker Günter Bischof von der University of New Orleans in einem Gastbeitrag schreibt, war er Teil der amerikanischen Propaganda im Kalten Krieg - die Verzögerungen bis zur Unterzeichnung des Staatsvertrags erwiesen sich für Österreich aber als durchaus positiv.
Gastkommentar: Ein Marshall-Plan für die US-Golfküste
VON GÜNTER BISCHOF Nach der Katastrophe an der US-Golfküste können die Europäer mit einem "Marshall-Plan in umgekehrter Richtung" helfen. In Mitteleuropa sind nach dem Zweiten Weltkrieg verwüstete Metropolen wie Wien und Berlin übrig geblieben. Verwüstete nicht ungleich dem heutigen New Orleans. Sie sind mit viel Elan wieder aufgebaut worden. Staatliche Wiederaufbauprogramme und die Hilfe der Besatzungsmächte machten den Anfang.
Staatsvertrag: Wie kalt war der Krieg?
Seit 1980 musste man im Geschichtsstudium zur österreichischen Viermächtebesatzung nach dem Zweiten Weltkrieg quasi "bibelfest' in zwei "Evangelien' sein: Die "Kleine Geschichte des Staatsvertrages" von Gerald Stourzh (Styria Verlag, Graz 1975), und "Der Sonderfall" von Manfried Rauchensteiner (Styria Verlag, Graz 1979). Die nun erschienenen, hier rezensierten Bücher ergänzen einander sehr gut. Rolf Steininger konzentriert sich auf den Kalten Krieg und die große Politik, Manfried Rauchensteiner auf die Besatzungspolitik der vier Mächte und die Innenpolitik.
Der Marshallplan in Österreich
Trotz aller Kritik ist das US-Hilfsprogramm als erstaunlicher Erfolg in die Geschichte eingegangen. Der Marshallplan ist als die erfolg reichste außenpolitische Initiative in der US-Geschichte bezeichnet worden. Er steht für amerikanische Großzügigkeit im Wiederaufbau eines von Krieg zerstörten Westeuropa. Er repräsentiert die Vision amerikanischer Staatskunst nach dem Zweiten Weltkrieg. Die USA übernahmen als die mächtigste Nation auf dem Erdball (damals noch die einzige mit Atomwaffen) die Führungsrolle in der freien Welt und ließen sich das viel kosten


